Syrien

Nicht erst seit der Affaire von Tonking, in der die USA einen Angriff Nordvietnams vortäuschten, um ihre Bombardements im Vietnamkrieg zu legitimieren, sind wir geschult darin, der Kriegspropaganda keinen Glauben zu schenken. Wir wissen weder, was an der einen noch an der anderen Sache, die uns erreicht, dran ist. Skepsis gegenüber der Propaganda, mit Krieg Frieden herzustellen, wird ständig genährt. Wie hier z.B.:

www.welt.de/politik/ausland/article107616652/Zweifel-an-tuerkischer-Version-des-Fliegerabschusses.html

Und: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/208219-t%C3%BCrkei-verlangt-offenbar-flugverbotszone-%C3%BCber-syrien

www.hintergrund.de/201207072146/hintergrund/medien/medien-heizen-den-syrischen-konflikt-an.html

Ein Beitrag zur Frage der innersyrischen Verhältnisse, und der Einfluß von aussen:
http://uweness.eu/zur-gewalt-in-syrien.html

„Syrien – Vom Protest zur bewaffneten Revolte: Ein „Regime Change“ macht noch keine Revolution“ Seit Monaten wird in den westlichen Medien ein Narrativ über die sog. „syrische Revolution“ gepflegt: Darin werden die Akteure mal als engagierte, basisdemokratische Stadtteilaktivisten, mal als Freiheitskämpfer beschrieben, kritische Darstellungen hingegen kann man an einer Hand abzählen. Umso wichtiger ist es, Gegenöffentlichkeit herzustellen, dagegen anzuschreiben, wenn Fakten verschwiegen oder verzerrt dargestellt werden, um die öffentliche Meinung hin zur Befürwortung von Kriegen oder sog. „Militärschlägen“ zu lenken. Denn jeder Krieg beginnt mit mindestens einer Lüge. Die Reaktion auf den Abschuss eines türkischen Kampfjets[1] zeigt, dass jederzeit ein mehr oder minder geeigneter Anlass gefunden werden kann, um einen möglichen Krieg vom Zaun zu brechen …

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