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24.Oktober.2014, 19.00 VHS Essen

Der Erste Weltkrieg, Papst Benedikt XV. und die deutsche Kirchen

Kooperationsveranstaltung von PAX CHRISTI im Bistum Essen und DFG-VK Essen.

Mehr auf: http://essen.paxchristi.de/termine…


Berliner Compagnie – ANDERS ALS DU GLAUBST

13. Nov 2014 – 19:00 Uhr , Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen-Altenessen

Theaterstück über Juden, Christen, Muslime und den Riss durch die Welt

„Anders als du glaubst“ ist ein Theaterstück über Juden, Christen und Muslime, die auf einer gemeinsamen Reise durch Afrika das Potential ihrer Religionen für eine Veränderung der Welt entdecken.

Mehr: http://essen.paxchristi.de/termine/…

Eintritt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro

Kartenvorverkauf:

Zeche Carl

Verkauf vor Ort: Mo-Fr: 10 – 16 Uhr

Ticket-Hotline: 0201 8344410

Online-Ticketshop:

Unterstützer:
Abt. Weltkirche und Mission im Generalvikariat des Bistums Essen
DFG-VK Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Essen
Essener Friedensforum
Evangelische Stadtkirche Essen
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen
Katholischer FondsProAsyl/Flüchtlingsrat Essen

Sa. 31.5.2014: Kundgebung: Die Waffen nieder in der Ukraine!

Kundgebung am 31. Mai, 11-14 Uhr, Essen vor der Marktkirche

Quelle: www.essener-friedensforum.de/14-05-31Kund.pdf


Sa 17.05.2014 um 19 Uhr Ein Weltkrieg wird hundert

Burkhard Sondermeier (Rezitation, Gesang) und Ulrich Raue (Klavier)


Die beiden Künstler Burkhard Sondermeier (Rezitation, Gesang) und Ulrich Raue (Klavier) widmen sich dem Ersten Weltkrieg.

Nach dem Krieg war nichts mehr wie zuvor: Eine Welt, die maßgeblich von der aristokratischen Elite und dem mit dem Kaiserreich innigst verbundenen Militarismus geprägt war, ging unwiderruflich unter.

Die Künstler Sondermeier und Raue tragen Texte der Schriftsteller Karl Kraus und Erich Kästner vor, sowie Auszüge aus Kriegstagebüchern von belgischen und französischen Frontsoldaten.

Dazu passend erklingen Volkslieder, Chansons und Werke fürs Klavier.

Sa 17.05.2014 / 19:00

Ort: Stadtbibliothek Oberhausen, Bert-Brecht-Haus, Langemarkstr. 19 – 21
Eintritt kostenlos www.bibliothek.oberhausen.de

Pressemitteilung 29.04.2014: Dem Hass keine Chance – Thompson-Konzert

Wir wollen das Konzert auch zum Anlass nehmen, daran zu erinnern, dass durch die Kriegsereignisse in den 1990er Jahren im ehemaligen Jugoslawien viele bisher unverarbeitete Kriegsverbrechen stattgefunden haben.

Der Hass der verschiedenen Volksgruppen aufeinander ist immer noch groß, und auch Deutschland hat mit seine Beteiligung an Bombenangriffen außerhalb des Völkerrechts daran Anteil.

Hass lässt sich nur durch Wahrheit und Anerkennung aller Verbrechen aus der Welt schaffen, nicht aber durch Verdrängung und einseitige Verbote.

Wir fordern das Verbot des Konzerts, und treten für Wahrheit und Aussöhnung ein.

Mehr: Gemeinsame Presseerklärung zu geplantem Thompson Konzert in der Essener Eissporthalle

16.11.2013: Atomanlagen – Atomwaffen

PDF-Flyer

Tagungsprogramm

14.00 Ankunft und Auftakt mit Kaffee und Kaltgetränken

14.15 Begrüßung Joachim Schramm (DFG-VK NRW) Udo Buchholz (BBU)

14.30 Vorstellungsrunde

14.45 Kazuhiko Kobayashi (Tokyo) Der Zusammenhang zwischen Atomwaffen und Atomkraftwerken aus japanischer Sicht

15.00 Günter Wippel (Freiburg), AG uranium-network.org Uranabbau aus Sicht der Menschenrechts- und Umweltbewegung. Anschließend Diskussion.

15.45 Regina Hagen (Darmstadt), Kampagne “atomwaffenfrei.jetzt”
Keine Modernisierung – Atomwaffen bei uns und weltweit abschaffen! Anschließend Diskussion.

16.30 Pause

17.00 AntiAtom-Bündnis Niederrhein (N. N.) (Noch) Kein Atomausstieg in NRW. Widerstand gegen Atomanlagen und Atomtransporte zwischen
Rhein und Weser

17.15 Hannelore Tölke (Dortmund), DFG-VK NRW Gegen Kriegsbeteiligung und Rüstung: Mahnwachen, Ostermärsche und Blockaden der Friedensbewegung in NRW

17.30 Diskussionsrunde Perspektiven der Zusammenarbeit von Friedens und Anti-Atomkraft-Initiativen Kurzer Input der ReferentInnen
Moderation: BBU- und DFG-VK-Mitglied Kathrin Vogler (MdB)

18.30 Fazit und Verabschiedung durch Joachim Schramm und Udo Buchholz Lockerer Ausklang

19.00 Ende

Einladung

Die sogenannte zivile und die militärische Nutzung der Atomkraft sind eng miteinander verbunden und stellen die beiden dunklen Seiten derselben Medaille dar. Bei der Veranstaltung am 16. November 2013 in Duisburg wollen wir den Zusammenhang dieser beiden Bedrohungen thematisieren und aktuelle gemeinsame Aktionsansätze der Anti-Atomkraft-Bewegung und der Anti-Atomwaffen-Bewegung diskutieren und weiterentwickeln. Dazu sind engagierte und interessierte Menschen aus Friedens- und Anti-Atomkraft-Initiativen, aus Menschenrechtsorganisationen und Umweltverbänden, aus kirchlichen und entwicklungspolitischen Zusammenhängen, aus Gewerkschaften usw. eingeladen.

Hiroshima, Nagasaki, Tschernobyl und Fukushima: Diese Ortsnamen stehen für Katastrophen, die durch die Anwendung von Atomwaffen bzw. durch die Unfälle in Atomkraftwerken hervorgerufen wurden.

In der Bundesrepublik Deutschland existierte in den 70er und 80er Jahren eine starke Bewegung sowohl gegen Atomkraftwerke und Atomanlagen als auch gegen Atomwaffen. In Nordhorn/Lingen kam es 1980 zu einer ersten gemeinsamen Demonstration, die von DFG-VK und BBU veranstaltet wurde. Sie richtete sich speziell gegen den Bombenabwurfplatz Nordhorn-Range und das benachbarte emsländische Atomzentrum in Lingen. Inzwischen sind viele Atomwaffen aus Deutschland und Europa abgezogen worden, nach Fukushima legte sich auch die Bundesregierung auf einen „Atomausstieg“ fest. Doch nach wie vor existieren weltweit fast 20.000 Atomwaffen, einige auch in Deutschland (Büchel, Rheinland-Pfalz), in Belgien (Kleine Brogel) und in den Niederlanden (Volkel). Diese B-61 Atombomben sollen in nächster Zeit mit enormen Kosten modernisiert werden, genau wie auch andere Atomwaffen in verschiedenen Staaten.

Auch die Energiewende ist längst noch nicht abschließend vollzogen, noch immer laufen Atomkraftwerke und die Urananreicherung wird gerade in NRW (in Gronau) ohne Laufzeitbegrenzung fortgesetzt.

Hochgefährliche Atomtransporte gefährden zudem auch die Teile der Bevölkerung, die nicht im Nahbereich von Atomanlagen
wohnen und auch geheime Waffen- und Munitionstransporte
bergen Gefahren.

Grundlegend wollen wir uns zudem mit dem Uranabbau befassen. Uran wird oftmals in Gebieten mit indigener Bevölkerung abgebaut. Uran wird zur Herstellung von Atomwaffen und von Uranmunition genutzt und Uran
ist der Stoff, der für den Betrieb von Atomanlagen und Atomkraftwerken benötigt wird. Und letztlich landet Uran als Atommüll z. B. bei der Gesellschaft für Nuklear-Service in Duisburg.

Gründe genug, an die gemeinsamen Erfahrungen der 80er Jahre anzuknüpfen, die Jahre danach zu reflektieren aber vor allem die aktuelle Situation nach der Bundestagswahl zu diskutieren und den untrennbaren Zusammenhang zwischen ziviler und militärischer Nutzung der Atomkraft nachzuvollziehen. Darauf aufbauend sollen politische Ansätze und Aktionserfahrungen ausgetauscht und nach Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit gefragt werden.

Anreise

Mit ÖPNV

Ab HBF mit der U 49 oder der Straßenbahn 903 bis Haltestelle
Steinsche Gasse. Steinsche Gasse Richtung Casino
oder Rathaus folgen, bis diese in die Poststraße übergeht.
Nach weiteren 100 m geht links der Flachsmarkt ab.

Mit dem Auto

A 59 Ausfahrt Richtung Duisburg-Duissern, Beschilderung in Richtung Zentrum folgen und weiter auf Kardinal-Galen-Straße/K 38. Nach ca. 900 m rechts abbiegen auf Flachsmarkt.

Anmeldung
Zur besseren Planung bitten wir um eine unverbindliche
Anmeldung!
Hiermit melde ich mich zur Tagung „Atomanlagen und
Atomwaffen” am 16. November 2013 in Duisburg an:
Name:_ _________________________________________
Vorname: _______________________________________
Organisation: ____________________________________
Straße: _________________________________________
PLZ/Ort: ________________________________________
Tel.: _ __________________________________________
E-Mail: _________________________________________
Die Antwort bitte per Post an:
DFG-VK NRW
Braunschweiger Straße 22
44145 Dortmund
oder per Fax an: 02 31 – 81 80 31
oder per E-Mail an: dfg-vk.nrw@t-online.de
Kontakt
DFG-VK NRW | Braunschweiger Straße 22 | 44145 Dortmund
| Telefon: 02 31 – 81 80 32 | www.nrw.dfg-vk.de
BBU | Prinz-Albert-Straße 55 | 53113 Bonn | Telefon:
02 28 – 21 40 32 | www.bbu-online.de
Mit einladende Organisationen
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen | AKWnee-
Gruppe Aachen | Anti-Atom-Bündnis Niederrhein |
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau | Friedensinitiative
Duisburg | IPPNW-NRW | Natur- und Umweltschutzverein
Gronau (NUG) | Ostermarsch Rhein/Ruhr | Sofortiger
Atomausstieg (SOFA) Münster


Krieg beginnt im Rheinland – Demo in Kalkar am 3. Oktober

Am Niederrhein bauen Bundeswehrführung und NATO die Standorte Kalkar und Uedem weiter zu Führungszentralen für Luftkriegsoperationen aus. Seit dem 1. Juli 2013 gibt es dort das Zentrum Luftoperationen. Auch für den Einsatz von Kampfdrohnen dürfte das Zentrum Luftoperationen zukünftig wichtig sein.

Im Zentrum Luftoperationen betreibt die Bundeswehr gemeinsam mit zivilen Behörden Luft- und Weltraumüberwachung, dort werden an Gefechtsständen mit internationaler Besetzung Luftoperationen geplant und durchgeführt. Ebenfalls hier stationiert ist das CAOC Uedem (Combiened Air Operation Centre) das Luftoperationen der NATO plant und durchführt. Seine Zuständigkeit umfasst den Luftraum von zehn Nationen und reicht von den Niederlanden bis Estland, von den Alpen bis zur Ostsee. Wie schon im letzten jahr rufen Friedensgruppen von Rhein und Ruhr am 3. Okotber zur Demonstration gegen die Kommandozentralen für neue Krige auf.
Den Flyer sowie Infos über Busse und andere Mitfahrgelegenheiten aus NRW:

http://nrw.dfg-vk.de/themen/Kalkar.html.

Dort findet man auch Infos über die bitterböse Satire zur Bundeswehr, die z.Zt am Niederrhein für Aufregung sorgt!


Hiroshimatag 2013
Dienstag, 6. August, 21 Uhr auf dem Friedensplatz (am Brunnen)
Gedenkveranstaltung für HIROSHIMA und NAGASAKI

Eröffnungsrede von Christa Clausen, DFG-VK Essen


Wir sehen uns in Büchel!

11.-12. August 2013
Protestaktionen

am Atomwaffenstandort Büchel

Bus ab Essen am 11.8.
Informationen
zur Busfahrt


Informationen zu den Aktionen


Gedenkveranstaltung an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Dienstag, 06.08.2013 Oberhausen:

Hauptrednerin: Christa Clausen, zusammen mit Alois Stoff (Ostermarschierer der ersten Stunde. Alois brachte die Idee von Aldermaston /England nach Deutschland, Eine DVD ist erhältlich mit Interviews und Doku-Material), Musik: Gerd Schäfer, 21 Uhr, Friedensplatz (am Brunnen), Flyer siehe hier

Veranstalter: Oberhauserner Friedensinitiative


Keine Militärpropaganda! – Jetzt mitmachen unter www.feldpost.dfg-vk.de

Militärmarke zurückziehen – Briefmarken sind weit mehr als reine ‚Postwertzeichen‘

Anfang Juni 2013 veröffentlicht das Bundesfinanzministerium eine Sondermarke: „Bundeswehr – Im Einsatz für Deutschland“. Zur Begründung dieser Krieg- und Militärverherrlichung erklärt das Ministerium, dass die Bundeswehr „hohes Ansehen und Vertrauen“ genießt, „einen selbstverständlichen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft“ einnehme und „eine einzigartige und unverzichtbare Aufgabe wahrnimmt“. Zur Rechtfertigung der Bundeswehr-Kriegseinsätze wird behauptet, „Frieden und Freiheit“ würden „in Deutschland und in internationalen Einsätzen zur Konfliktverhütung und Krisenbewältigung“ geschützt.
Das Anliegen der Briefmarke sei es, „für die gesellschaftliche Wertschätzung der Leistungen der Angehörigen der Bundeswehr zu werben.“

Wir wollen keine Briefmarke, die die Heimatfront stärken soll, den militärische Werbefeldzug für die Bundeswehr fortsetzt und die Gesellschaft mit Militärsymbolen durchsetzt. Kriege sind nicht in unserem Interesse, und die Bundeswehr ist nicht für uns im Einsatz. Frieden und Freiheit sind keine gesellschaftlichen Zustände, die auf Dauer mit Militär hergestellt oder gesichert werden können – nicht hier und nicht in anderen Teilen der Welt!
Wir protestieren gegen die subtile Militär-Propaganda des Finanzministeriums.

Wir fordern den Minister der Finanzen Wolfgang Schäuble auf:
Ziehen Sie die Propaganda-Briefmarke „Bundeswehr. Im Einsatz für Deutschland“ zurück und entfernen Sie sie aus dem Handel.
Setzen Sie sich in der Bundesregierung und im Bundestag für die Beendigung der Kriege und den Abzug der Bundeswehr aus allen Auslandseinsätzen ein.


Keine Leopard 2-Panzer nach Saudi-Arabien!
Rheinmetall-Aktien abstoßen!
Protestaktion am 13. Mai in Düsseldorf
und am 14. Mai in Berlin

Am 14.5. findet in Berlin die Hauptversammlung der Aktionäre von Rheinmetall statt.
Wir wollen am Vortag, Montag 13. Mai in Düsseldorf die Konzernzentrale belagern
und die Rheinmetall-Blutaktien mit einer Demonstration und Besetzung
des Eingangs der Zentrale anprangern.

Am Dienstag Begrüßung der Rheinmetall-Aktionäre in Berlin (Hinweise siehe unten).

Unsere p o l i t i s c h e n Forderungen

Die Bundesregierung muss die Exportgenehmigung widerrufen!

Die Aktionäre von Rheinmetall sind aufgefordert, den Vorstand nicht zu entlasten
und die Aktien abzustoßen!

Die Mitarbeitenden von Rheinmetall sind aufgefordert, die Produktion von Panzern
für Saudi-Arabien mit ihren Mitteln zu verhindern.

BETEILIGT EUCH am 13. Mai 2013 an den gewaltfreien Protestaktionen an der Rheinmetall-Zentrale in Düsseldorf-Derendorf, Rheinmetall Platz 1.
(Vom Hbf Straßenbahnen 707 oder 715, Richtung Unterrath bis Tannenstraße).


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Das Essener Friedensforum lädt zu einer Diskussion über Drohnen am Mittwoch, 17.04.2013, um 19.00 Uhr in die Volkshochschule am Burgplatz. Referent ist der Physiker und Friedensforscher Jürgen Altmann von der TU Dortmund.

So genannte Drohnen – unbemannte, ferngesteuerte Flugzeuge für Aufklärung, zunehmend auch für Angriffe und gezielte Tötungen in Kriegs- und Krisenregionen – lassen auch deutsche Militärs von einer neuen Ära der Kriegführung schwärmen. Bewaffnete Drohnen sollen Teil der Planungen der NATO und der Bundeswehr werden.

Der Physiker und Friedensforscher an der Technischen Universität Dortmund, Dr. Jürgen Altmann, wird in die technologische Revolution dieser Waffensysteme einführen und die gefährlichen Konsequenzen ihrer Anwendung für Völkerrecht, Friedenssicherung und Abrüstung darstellen.

In der anschließenden Diskussion wird der Stand der bundesweiten Kampagne „Keine Kampfdrohnen!” vorgestellt.

Film: Alois Stoff – ein Leben für den Frieden


Oberhausener Friedensinitiative und Bündnis gegen den Krieg
lädt ein zur gemeinsamen Sonderveranstaltung von Presseklub Oberhausen in Kooperation mit Oberhausener Friedensinitiative
VHS Oberhausen (Politischer Frauenstammtisch der VHS) und DFG/VK (Deutsche Friedensgesellschaft/ Vereinigte Kriegsdienstgegner)

Oberhausener Premiere des Films
ALOIS STOFF – EIN LEBEN FÜR DEN FRIEDEN

Montag, 18. März 2013, 18 Uhr, VHS Saal 330 Langemarkstraße 19-21

Alois Stoff und seine Lebensgefährtin Christa Clausen werden anwesend sein und gern über die Anfänge der Friedensbewegung im Ruhrgebiet berichten.

Ebenfalls anwesend: Filmemacher Jörg Briese – zusammen mit den Jugendlichen vom Presseclub Oberhausen.

Zum Inhalt des Films: Ausgehend von Remilitarisierung in den 50er Jahren über die ersten Sitzblockaden gegen Atomraketen im Ruhrgebiet, die Ostermärsche, die Vietnamkriegsproteste bis zu den Antiraketenprotesten der 80er Jahre und dem Engagement für Kriegsdienstverweigerer: Alois Stoff hat die Geschichte der Friedensbewegung in Nordrhein-Westfalen mitgestaltet wie nur wenige. Einiges Film- und Fotomaterial, das bisher kaum veröffentlicht wurde, ist im Film ver­arbeitet. So entsteht ein lebendiges Bild der Geschichte der Friedensbewegung an Rhein und Ruhr.
Der Film dauert 33 Minuten.


Auf am 3.Oktober nach Kalkar!
Aufruf

Abfahrt in Essen. Bushahnhof um 10.00 Uhr

Rückfahrt ca. 15.30 Uhr

Der Fahrpreis beträgt: 10.- Euro ermäßigt 5,-

Anmeldungen für den Bus:
http://www.essener-friedensforum.de/BusKalkOkt12.pdf


messe-ohne-bundeswehr.de/

Essener Gruppe der Deutschen Friedensgesellschaft/Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen – verteilte am 2.September auf einer Berufsmesse Gegeninformation zur Bundeswehrwerbung

Am 1. und 2. September fand in Essen auf Zeche Zollverein die Berufsmesse Horizon statt. Ein Aussteller davon war die Bundeswehr, was die örtliche DFG-VK dazu veranlasste
gegenzuhalten: Am 2.9.2012 verteilten einige Aktive Flugblätter um der Werbung der Bundeswehr etwas entgegenzusetzen.

Nach Besichtigung des Bundeswehrstandes, beschlossen wir, am Eingang der Halle die Flugblätter zu verteilen. Positiv fiel
uns dabei auf, dass der Stand kaum besucht war, während alle
anderen Stände umlagert waren von Eltern und ihren Kindern.
Das DFG-VK-Flugblatt wurde auch gut angenommen und wir kamen auch gelegentlich mit Messebesuchern ins Gespräch. Oft wurden wir positiv wahrgenommen,

gelegentlich wurde auch Ablehnung unserer Haltung geäussert.
Besonders erfreut hat mich, dass eine Mutter nach dem Besuch
ihre Empörung über den Stand der Bundeswehr zum Ausdruck
brachte, sollte doch ihr Sohn tatsächlich die Grundausbildung
absolvieren, also Soldat werden, um eine Ausbildung als Fachinformatiker zu erhalten, was beide abgelehnt haben und
zeigt, dass unser Protest mehr als berechtigt ist.


Aktionswoche gegen BW in Schulen (ins Bild klicken)

Am 1. und 2. August fand vor dem Werksgelände des Rüstungskonzerns Krauss-Maffei Wegmann in München-Allach eine Protestkundgebung und 24 stündige Mahnwache statt.

Anlass war der geplante Verkauf von Leopard 2 Panzern an arabische Diktaturen

Am 3. Oktober in Kalkar Demonstrationen gegen die Strategie,(Atom)Kriege wieder führbar zu machen

Am 3. Oktober findet in Kalkar eine große Demonstration der Anti-AKW- und der Friedensbewegung statt…(Ein Beitrag von Bernhard Trautvetter (EFF))

Am Mittwoch, den 13. Juni 2012, gab es in der VHS einen Vortrag von Michael Schulze von Glaßer über die Nachwuchswerbung der Bundeswehr an Schulen
Michael Schulze von Glaßer:
Die Eroberung der Schulen –
Nachwuchswerbung der Bundeswehr… Für Jugendoffiziere im Unterricht, die Fortbildung von Lehrern, die Einladung von Klassen in die Kasernen oder zu den Tagen der offenen Tür der Bundeswehr plant die Regierung derzeit 16 Mio. EUR pro Jahr ein. Viele Jugendliche und Erwachsene wehren sich gegen die militärische Einflussnahme auf Erziehung und Bildung. In NRW hat sich ein Bündnis „Schule ohne Bundeswehr“ gegründet, zu dem auch die DFG-VK gehört. Der Referent Michael Schulze von Glaßer arbeitet als freier Journalist und Fotograf. Er ist Autor der Bücher „An der Heimatfront“ und „Soldaten im Klassenzimmer“.
VHS & Friedensforum & DFG-VK:



Schule ohne Bundeswehr (PDF)



Warum der Beschluss zur Lieferung deutscher Kriegswaffen in den Irak fundamental falsch ist – und was stattdessen getan werden muss.

Jürgen Grässlin ist Bundessprecher der DFG-VK (Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen), Sprecher der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, Sprecher der Kritischen AktionärInnen Daimler (KAD) und Vorsitzender des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.). Er ist Autor des „Schwarzbuch Waffenhandel. Wie Deutschland am Krieg verdient“ (Heyne Verlag München). Kontakt: E-Mail: graesslin(at)dfg-vk.de

Internet: www.juergengraesslin.com


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